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Verwandlungskünstler mit Power

Zürich, 29.03.2021

Wenn sich Anwender die Funktionen eines Notebooks wünschen, dabei aber auch auf die Vorteile eines Tablets zurückgreifen wollen, sind Convertibles die perfekte Wahl. PCtipp hat die neusten Modelle ausgiebig getestet.

Verwandlungskünstler mit Power Wenn sich Anwender die Funktionen eines Notebooks wünschen, dabei aber auch auf die Vorteile eines Tablets zurückgreifen wollen, sind Convertibles die perfekte Wahl. PCtipp hat die neusten Modelle ausgiebig getestet. Mehrwert garantiert: Sie lassen sich im Handumdrehen in ein Tablet verwandeln und stehen wegen ihrer vielseitigen Einsatzmöglichkeiten sowie hoher Akkulaufzeiten in der Anwendergunst ganz oben. Die Rede ist von 2-in-1-Notebooks oder eben «Convertibles». Für die Verwandlungskünstler gibt es in der Praxis weitere Vorteile: hohe Produktivität, die einfache Handhabung und die angesprochene Flexibilität. Denn die Verwandlungskünstler lassen sich ruck, zuck umbauen. Entweder wird dazu der berührungsempfindliche Bildschirm schlicht nach hinten geklappt oder er lässt sich per Klickmechanismus vom Notebook-Body trennen. Dadurch eignen sich die Convertibles gleichermassen fürs Arbeiten zu Hause und unterwegs, für Präsentationen an kleineren Konferenzen, für Kundengespräche oder fürs Surfen auf dem Sofa. Der PCtipp hat fünf Convertibles der Hersteller Acer, Asus, HP, Lenovo und Microsoft ab 1199 Franken getestet.

Darauf komm es an

In der Praxis zeichnet sich diese Laptop-Geräteklasse durch ausgesprochene Mobilität aus. Convertibles wiegen meist weniger als zwei Kilogramm. Sie bieten ausserdem eine hohe Robustheit dank ausgezeichneter Verarbeitung. Im Testfeld gehören die Modelle von Asus und Lenovo zur absoluten Federklasse. So kommt das ZenBook Flip S UX371EA-HL003R gerade mal auf 1,16 Kilogramm. Mit einem Kampfgewicht von 1,21 Kilogramm bringt Lenovos ThinkPad X13 nur wenig mehr auf die Waage. Und auch beim berührungsempfindlichen Bildschirm gibt es enorme Fortschritte: Drei der fünf Geräte lösen mit Full HD (1920 × 1080 Pixel) auf, das Asus ZenBook und Microsofts Surface Book 3 setzen die Messlatte noch höher. Während Microsoft seinem Convertible eine Auflösung von 3000 × 2000 Pixeln spendiert, setzt Asus sogar ein 4K-OLED-Panel (3840 × 2160 Pixel) ein.

Neue Technologie mit Spitzenausstattung

Besonders das ZenBook Flip S des Herstellers Asus sticht bei der Leistung hervor. Das Convertible beherbergt eine Recheneinheit der elften Intel-Generation, den Core i7-1165U. Dieser bietet mehr Tempo, weil Intel mehr Cache-Speicher auf dem Chip untergebracht hat. Dadurch kann der Chip eine höhere Zahl an Informationen aufnehmen und diese schneller verarbeiten. Des Weiteren spendiert Intel der elften Generation einen neuen potenten Grafikchip, den Iris Xe, der ungefähr die Leistungsfähigkeit einer Einstiegsgrafikkarte von AMD respektive Nvidia hat. Noch mehr 3D-Power im Testfeld bringt übrigens Microsofts Surface Book der dritten Generation. In ihm arbeitet mit dem Nvidia GeForce GTX 1650 Max-Q ein eigener Grafikchip, dem 4 GB an dediziertem Videospeicher zur Seite stehen. Fast im Gleichschritt marschieren die getesteten Modelle beim Nutz- und Arbeitsspeicher. Bei allen fünf Modellen kommt schneller SSD-Speicher zum Einsatz, womit nicht nur der Boot-Vorgang beschleunigt wird, sondern auch das Aufwachen aus dem Stand-by-Modus nur einen Augenblick dauert. Die drei Modelle von Acer, Asus und HP bieten den grössten Speicherausbau. Ihr SSD-Speicher umfasst jeweils eine Kapazität von 1 TB, beim Arbeitsspeicher liegen HP und Microsoft mit 32 GB an der Spitze.

Den vollständigen Text finden Sie im PCtipp 4/2021, der direkt über pctipp.ch als E-Paper erhältlich ist. Die Ausgabe erscheint zudem auch in der App «PCtipp E-Paper» für Android und iOS

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