Heft 10 ist unser neustes Produkt

Stabiles und schnelles WLAN im ganzen Haus ist nun für wenig Geld möglich

Zürich, 26.09.2018

Die beiden neuen Netzwerkkategorien Mesh- und LTE-Router haben dank hohem Tempo, cleveren Funktionen und günstigen Preisen das Zeug, den gesamten Router-Markt umzukrempeln.

Nur zu oft hinken Datendurchsatz und WLAN-Abdeckung des Routers den Versprechen des Herstellers hinterher. Der Grund: In den eigenen vier Wänden finden sich verwinkelte Räume und dicke Mauern,welche die Gesamtleistung des Funknetzwerkes ausbremsen. Abhilfe bieten die neuen Mesh-Startersets, die aus zwei oder drei Geräten bestehen und ein engmaschiges Funknetzwerk über mehrere Etagen aufspannen können. Genauso spannend ist die neue Generation der LTE-Router.

Ihr grosser Vorteil:

Sie funktionieren dank SIM-Karte komplett ohne Verkabelung und lassen sich so an einem beliebigen Ort aufstellen und innert Minuten in Betrieb nehmen. Werden die beiden Netzwerkklassen geschickt kombiniert, bieten sie volle Flexibilität und eine riesige Abdeckung – und das zu einem sehr günstigen Preis.

 

Mesh: hohe Abdeckung

 

Die Vorzüge der noch recht jungen Mesh-Netzwerkriege: Sie bietet nicht nur Reichweiten von 200 bis 400 Quadratmetern, sondern ist kinderleicht per Smartphone-App in Betrieb zu nehmen. Weitere Pluspunkte der Geräte sind ihre üppigen Anschlussmöglichkeiten und Funktionen. Integriert sind neben einer Kindersicherung immer auch ein Gastnetzwerk, um Besucher mit einem eigenen, getrennten WLAN zu versorgen. Zudem sind bei den Geräten oft mehrere Gbit-LAN-Ports vorhanden. Sets mit drei Geräten gibts bereits ab 289 Franken.

 

LTE: ultramobil und günstig

 

Ein sehr spannendes Modell in unserem Test kommt von Netgear und heisst Nighthawk M1. Dieser 4G-Router wiegt gerade mal 243 Gramm bei Massen von 11 x 11 x 2 Zentimetern. Dadurch findet er in jeder Tasche Platz und kann bequem mitgenommen werden. In diesem Gewicht inbegriffen ist übrigens ein Akku, mit dem der Router bis zu 24 Stunden betrieben werden kann.

 

Dennoch gibts noch Optimierungspotential: LTE-Verbindungen sind weniger stabil als Kabelverbindungen. Zudem müssen mehrere Geräte die Bandbreite einer Funkzelle teilen. Wird viel von mehreren Personen heruntergeladen, kann das Tempo in die Knie gehen. Zwingend ist zudem ein Mobilfunk-Abo für unlimitierte Daten, sonst wirds teuer.

 

Den vollständigen Artikel finden Sie im PCtipp 10/2018, der ab dem 28. September am Kiosk oder direkt unter www.pctipp.ch als E-Paper erhältlich ist. Das komplette Heft erscheint zudem auch in der App «PCtipp E-Paper» für Android und iOS

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