Das aktuelle Heft 2 des Jahres 2018 rät unter anderem zur Vorsicht beim Kauf smarter Lampen

Smarte Lampen: grosse Qualitätsunterschiede

Zürich, 21.01.2018

Auf dem Papier klingt es gut: Smarte Lampen wechseln auf Knopfdruck ihre Farbe, brauchen nur einen Bruchteil des Stroms einer Glühbirne, leuchten aber genauso hell. Sie lassen sich stufenlos dimmen und sorgen für stimmungsvolle Lichtspiele. Der PCtipp hat die aktuellen Lampensets von den Herstellern Ikea, Lifx, myStrom, Nanoleaf, Osram, Philips und TP-Link getestet. Das Ergebnis: Die Sets unterscheiden sich nicht nur im Funktionsumfang beträchtlich, sondern auch bei der Benutzerfreundlichkeit.

Nicht in jedem Fall ausgereift

Zwar propagieren alle Hersteller eine einfache und schnelle Installation, in der Praxis gibts aber noch Optimierungspotenzial: Denn App installieren, Lampe in die Fassung einschrauben, synchronisieren – und sofort benutzen funktionierte nicht immer auf Anhieb. Teilweise hatten wir im Test schon ab Start mit kleinen und grossen Problemen zu kämpfen. Zwei Beispiele: Die App von Osram warf unser Test-Handy und auch die Lampen öfter und ohne Vorwarnung auf die Standardeinstellungen zurück. Die Multi-Color-LED des Herstellers Lifx wurde im Betrieb brennend heiss. Sie stellte mit gemessenen 59 Grad den Hitzerekord auf. Das ist nicht im Sinne einer langen Haltbarkeit.

Grosse Unterschiede

Genau hinschauen sollten Interessierte bei den bereitgestellten Funktionen und Ausstattungsmerkmalen; so etwa bei der Kommunikation mit dem Smartphone. Damit Anwender die Lampen auch mit ihrem Handy steuern können, sind in den Leuchtmitteln Funkchips verbaut. Diese kommunizieren entweder mit der Basis der Leuchtmittel oder direkt mit dem Router im Netzwerk. Je nachdem muss also eine zusätzliche Basisstation installiert werden. Das verteuert die Lampensets. Und auch die Kompatibilität mit Sprachassistenten wie Amazon Alexa oder Apple Siri ist nicht bei jedem Anbieter gleich gut. Vor allem die Modelle von Ikea, Philips und TP-Link überzeugten im Test. Hinzu kommt, dass einige Lampen in Millionen von Farben strahlen können, andere nur in Weisstönen.

Den vollständigen Text der Kaufberatung finden Sie im PCtipp 2/2018, der ab dem 26. Januar am Kiosk sowie direkt unter www.pctipp.ch/epaper als E-Paper erhältlich ist. Das komplette Heft erscheint zudem auch in der App «PCtipp E-Paper» für Android und iOS.

Weitere Auskünfte erteilt
Daniel Bader
Stv. Chefredaktor PCtipp
Telefon: 044 387 44 28
E-Mail: daniel.bader@nmgz.ch


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