Die Folgen der Digitalisierung

Zürich, 10.04.2017

Die «Swiss IT»-Studie 2017 zeigt zum neunten Mal, was die IT-Entscheider und ihre Teams in Schweizer Unternehmen umtreibt. Wie wirkt sich die digitale Transformation auf ihre Projekte, Anforderungen und ihre tägliche Arbeit aus? Wie muss sich die IT organisieren, um den wachsenden Anforderungen zu genügen?

Zum neunten Mal hat Computerworld gemeinsam mit dem führenden Marktforschungsunternehmen IDC den Schweizer IT-Markt untersucht. Über 600 CIOs, IT-Verantwortliche und Top-Manager haben darin ihre Sicht auf aktuelle IT-Trends und ihre persönlichen Einschätzungen rund um das Thema IT detailliert offengelegt. Auf Basis unserer umfangreichen Daten analysieren wir Potenziale und beleuchten Investitionspläne, nennen aktuelle Trends und zeigen, wo die grössten Herausforderungen liegen.

Nach wie vor setzt die Digitalisierung viele Unternehmen unter Druck. Für die IT ist das gleichermassen Fluch und Segen. Sie verwirklicht mehr Projekte als früher und die IT-Investitionen steigen stärker als erwartet. CIOs können im Unternehmen eine aktivere Rolle als Berater, Gestalter und sogar als Innovator spielen, ihre Stimme hat Gewicht. Doch auch die Anforderungen steigen. Denn die klassischen Aufgaben der Informatik bleiben, insbesondere der operative Betrieb. Entscheidend für den Erfolg ist, wie IT und Fachabteilungen zusammenarbeiten.

Um die IT-Sicherheit machen sich die Schweizer Anwenderunternehmen dieses Jahr mehr Sorgen als je zuvor. Kein Wunder: Die Bedrohung durch Ransomware hat stark zugenommen und trifft die Unternehmen empfindlich. In zwei Jahren will nur noch ein Drittel der Unternehmen sich selbst um die IT-Sicherheit kümmern, so ein weiteres Ergebnis der Studie. Computerworld war bei einem externen Sicherheitsanbieter zu Besuch.

Das Mittel Outsourcing ist immer schnell zur Hand, wenn es darum geht, Kosten zu senken oder sich spezialisiertes Know-how zu beschaffen. Doch oft ist das Management mit den Ergebnissen unzufrieden. Warum funktioniert Outsourcing so schlecht und wie kann man das ändern? Wir haben uns auf die Suche nach den Hintergründen gemacht.

Im Rahmen der «Swiss IT»-Studie untersuchte die IT-Fachzeitschrift Computerworld zusammen mit IDC zwischen November 2016 und Februar 2017 bereits zum neunten Mal den Schweizer IT-Markt. Mit über 600 teilnehmenden IT-Entscheidern, Firmenchefs und Führungskräften ist «Swiss IT» die derzeit umfangreichste Befragung zum Schweizer IT-Markt und erlaubt einen tiefen Einblick in die Sicht der CIOs und CEOs. Damit zeichnet die in der Schweiz einzigartige Studie ein umfassendes Bild über alle Bereiche der IT.

Die wichtigsten Ergebnisse der Studie finden Sie in der Computerworld-Spezialausgabe 5/2017. Diese ist per 7. April 2017 direkt über www.computerworld.ch als E-Paper erhältlich. Die Ausgabe erscheint zudem auch in der App «Computerworld E-Paper» für Android und iOS. Sämtliche Auswertungen, inklusive aller Detailauswertungen, die in den Publikationen nicht veröffentlicht werden, stehen für Abonnenten auf der IT-Marktforschungsplattform ICT Analytics auf www.ict-analytics.ch bereit. Viele Zahlen, wie etwa die geplanten Investitionen, können dabei mit den Vorjahren verglichen werden. Die Plattform ermöglicht zudem massgeschneiderte Auswertungen – etwa hinsichtlich bestimmter Branchen oder Firmengrössen.